Domaine Robert Chevillon, Nuits Saint Georges - die
Weine

Bertrand Chevillon (seinem Vater Robert immer mehr ähnelnd) im November
2009 - aus seinem Keller stammen regelmäßig einige der feinsten
Nuits St. Georges |
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| Die
Weine |
- Nuits St. Georges Vieilles Vignes, A.C.,
- Nuits St. Georges 1er Cru "Les Pruliers",
A.C.,
- Nuits St. Georges 1er Cru "Les Cailles",
A.C.,
- Nuits St. Georges 1er Cru "Les
Vaucrains", A.C., 2007
- Nuits St. Georges 1er Cru "Les St.
Georges", A.C.,
- Zu entdeckender Wein
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| Zu entdeckender Wein: |
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Nuits St. Georges 1er Cru 'Les
Pruliers'. Pruliers, in mittlerer Hanglage wie
Cailles und St. Georges, ist - so sagt man in Nuits selbst - so etwas wie der
Prototyp eines Nuits 1er Crus von der Südseite der Appellation. Sein
kräftiges Gerüst, seine erdig-mineralische Art, Lakritznoten,
identifizieren ihn schnell als Nuits St. Georges, der Pruliers Chevillons
besitzt zudem viel Schwung, eine imposante Geschmackspräsenz,
prächtige Geradlinigkeit des Ausdrucks - und nicht zuletzt wundervolle
Finesse. Die vorhandenen Anklänge an zerdrückte Erdbeere und die
offerierten würzigen Noten sind sehr attraktiv. Schön eingebettete
Tannine, Länge des Geschmacks, die den Premier Cru-Status attestiert. Der
Archetypus eines Nuits 1er Crus von der Südseite von Nuits - wunderbar.
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"Der Nuits St. Georges der Domaine Chevillon ist einer
der besten Villages, er kombiniert die Finesse der der an Vosne-Romanée
angrenzenden nördlichen Weinberge mit der Kraft der südlichen Climats
Richtung Prémaux." (Norman/Taylor, The great
domaines of burgundy, 2010)
"Ab dem Jahrgang 1999 oder 2000 wurde dieser Village
mit dem Label "Vieilles Vignes" versehen. Der Nuits Village der Chevillons ist,
was keine Überraschung darstellt, ein superbes Beispiel und einer der
besten Villageweine überhaupt an der Côte d'Or. Er ist eine Mischung
aus den Dorfparzellen und der Frucht der jüngeren Reben der Premier Crus.
Normalerweise hat er seinen Höhepunkt mit sieben oder acht Jahren
Flaschenreife erreicht. Dem Wein bereitet es keine Schwierigkeit, in
Spitzenjahren 15 - 20 Jahre alt zu werden." (John Gilman,
View from the cellar 01/2006)
Nuits St. Georges Vieilles
Vignes, A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 45 Jahre; Boden: aus
nördlich nach Vosne wie südlich nach Prémaux hin gelegenen
Parzellen und einem Anteil aus jungen Reben der 1er Cru-Parzellen - Kalkstein,
Kies-Lehmgemisch; Ausbau in 10% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert;
geniessen ab dem 6./7. Jahr nach der Ernte (- 15/20 Jahre).
2006: Wie bei jeder anderen Domäne der
Knackpunkt: erfüllt der Village diie Erwartungen, übertriftt er sie
evtl. sogar, dann werden alle anderen Weine in aller Regel dies auch tun und
die Güte des ersten verkosteten Weines liefert bereits ein klares Indiz
für die Güte der Gesamtpalette. Und der Sprung ist in 2006 chez
Chevillon mit Bravour geschafft: sehr Nuits iin seinem
kräftigen,, aber völlig unkantigen Strom des Geschmacks, darüber
aber liegt diese erst Vornehmheit gebende Finesse, dieses Touchieren der Sinne,
diese Köstlichkeit, zu der die schönsten 2006er fähig
sind und mit der sich Burgunder erneut von anderen Pinots absetzen.
«Der Nuits Villages kann unschlagbar in seinem
Preis/Güteverhätnis sein», schrieb einmal Neal Martin. Wenn in Hochform wie in 2006
sind die Tannine reif, verfeinert und nicht die Spur prominent. Ich mag diesen
Wein, der deutlich Nuits sagt, erneut sehr. Superber Village, der
sein Geld wert ist. Ab 2012/13 - 2020+
2007: Erneut ein wunderbarer
Erfolg auf diesem Level chez Chevillon ist dieser Village. Der Wein ist
eine interessante Mischung zwischen Nuits-Festigkeit (wie in manchen
Vosne findet man Anklänge an Eisen hier) und einer scheinbar nur
(?) in Burgund bei einem Pinot möglichen Klarheit und Purheit der Frucht
(die Beerenfruchtigkeit eines Burgunders), schöner Frische und
immer essentiell einer feinen Qualität der Tannine und
erstaunlicher Länge (für dies Level). Neal
Martin (assoziiert an Parker,
aber 'europäisch' im Geschmack) meint ein Chambolle-ähnliches
Finale festzustellen, wenn damit Feinheit der Länge gemeint ist, ok.
Übers Ziel hinaus schießt Martin
sicher mit seiner Wertschätzung dieses Weines (90-92), wenn er ihn
qualitativ über dem Pruliers ansiedelt, bei allem Enthusiasmus sollte man
da die Kirche im Dorf lassen. «Lang, Schicht um Schicht von roten und
dunklen Früchten im sehr nachhaltigen Finale», so die treffende
Anmerkung von Sarah Abbott (Burgundy briefing, 16/20 TopLevel-Village).
Das paßt. Auch der 2007er Nuits Chevillons ist sein Geld mehr als
wert.
| Allen Meadows, Burghound Issue 29, 2008 über
den 2006er Nuits St. Georges Vieilles Vignes der
Domaine Chevillon (86-89/100) |
| "An exceptionally pretty nose for a wine at this level with an
earthy mix of red and black pinot fruit where the earth continues onto the
round, delicious and relatively firm middle weight flavors underpinned by ripe
tannins and fine length. This is a solid villages." |
| John Gilman, View from the cellar Issue 19, 01/2009,
über den 2007er Nuits St. Georges Vieilles Vignes '
der Domaine Chevillon(88/100) |
| "The 2007 Nuits St. Georges Vieilles Vignes from Domaine
Chevillon is excellent, with a suave palate impression and purity on both the
nose and palate that will make this an extremely popular wine with sommeliers.
The nose offers up a lovely, pure mélange of red cherries, blood orange,
coffee, fresh herbs and a lovely base of soil tones. On the palate the wine is
medium-full, round and very pure, with lovely focus, very modest tannins, and
lovely elegance on the straight and supple finish. There is lovely framing
acidity here to give the wine brightness and bounce, but this is a vintage
where the villages Nuits will drink beautifully from release. Lovely juice.
2009-2025 |
Nuits St. Georges 1er Cru
'Les Pruliers', A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 50 Jahre; Boden:
brauner Kalkstein, kieshaltiges Geröll, Ostexposition mit 8-12%
Hangneigung, südlicher Teil der Appellation in mittlerer Bauchhanglage wie
St. Georges und Cailles; Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch
gefiltert; Höhepunkt: nach 7-9 Jahren (bis 25 Jahre+).
2004: Ein fantastischer Pruliers in diesem
Jahr, an dem man unmöglich vorbeigehen kann. Entdecken Sie dieses Terroir!
Sehr konzentriert, insbesondere für 2004, druckvoll am Gaumen, aber
gleichzeitig schwungvoll und mit ausgezeichneter Abstimmung der Komponenten.
Komplex, kraftvoll und sehr, sehr lang und ein deutlicher step-up ggü.
Chaignots, Perrières, Roncières und Bousselots,
gleichwohl schöne Weine. «Ein maskuliner Wein im Vergleich zum
Les Cailles», meint Bertrand, doch die Kraft ist hier
keineswegs dominierend. Wunderbar. Ab 2012.
2006: Unser Coup de coeur in diesem Jahr
für den Pruliers, eine Lage, die uns in den letzten Jahren sowohl
bei Gouges wie bei Chevillon zusehends mehr begeistert. Ein
voller Wein beachtlicher Frische des Geschmacks, wirklicher Tiefe. Und viel
Schwung hier, unermüdend. Klasssich-reintöniger Nuits 1er Cru,
besser ausgestattet als Bousselots, Chaignots, Perrières.
Finesse unbeeinträchtigt von Extraktion oder neuem Holz. Ein
prachtvolles Exemplar eines Pruliers, lang im Geschmack und ein vin
de garde. "Pruliers ist eine für Nuits St. Georges typische Lage", so
Bertrand Chevillon. Anklänge an Kakao und leicht würzige Noten
hier. Ab 2015. Sollte dann zwei Dekaden und mehr Freude machen.
| Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 3,
02/2006 über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les
Pruliers' der Domaine Chevillon (18/20) |
| "Floral and expressive on the aroma, but the palate by
contrast is solid, dense and the tannins are thicker grained and coarser. The
wine is broad, compact in the middle and powerful, much less accessible than
the Perrières. Rougher and wilder with a sturdy finish. There is plenty
of potential. Fine. From 2012 |
| John Gilman, View from the cellar 12/2007
über den 2006er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Pruliers'
der Domaine Chevillon (92+/100) |
| "The Pruliers chez Chevillon can sometimes border on overripe
(as it did to my taste in 2005), but the 2006 version is very pure and precise,
with a depth and freshness that is very much the essence of the vintage at this
domaine. The bouquet offers up a very pure mélange of cherries, red
plums, graphite, herb tones, fine minerality, woodsmoke and vanillin oak. On
the palate the wine is full-bodied, deep and closed, with a rock solid core,
firm tannins, almost aggressive acids and outstanding length and grip on the
chewy and very young finish. This too will be excellent, but it will take time.
2018-2050+.." |
Nuits St. Georges 1er Cru "Les
Cailles", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 75 Jahre
+; Boden: Kalkstein, sehr steinig, Sand- u. Lehmanteile; Ausbau in 25% neuem
Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 8-10 Jahren (bis
25 Jahre+).
2004: Toute en délicatesse wie in
2003 ist der 2004er Cailles aus knapp 80 Jahre alten Reben. Der
große Reiz liegt hier in der unmittelbaren Verführung durch den
samtig-seidigen Stoff voller Schwung und die Aromatik kleiner roter
Früchte (Himbeere u.a.) mit einer Portion Würze. Ein früh sich
harmonisch präsentierender 1er Cru, der Rasse und Eleganz verbindet und
dem es weder an Frische noch an Länge mangelt. Schlicht einer der
großen Nuits St. Georges , der seine durchaus kräftige Statur
nahezu ganz mit Finesse bedeckt. Wunderbar. Ab 2010 - 2025+
2007: Die über 75 Jahre alten Reben der
Lage Les Cailles, einem Terroir mit höherem Sandanteil, ergeben
stets einen Wein, der eine akzessiblerere, unmittelbar delikate Seite besitzt.
Ein subtiler, höchst verfeinerter Wein, der das Vorurteil von der
vermeintlichen Rustikalität der Nuitsweine ad absurdum führt::
» Verführerische, schwungvolle, florale Aromatik. Ultrafeine
Tannine...Verfeinertes, geschmacksreiches Finale. Ein wirklich eleganter Nuits.
Feiner Wein. » (Marsh, The burgundy
briefing, 18/20) Das ist prägnant auf den Begriff gebracht,
bravo. «Ein wie immer fantastischer Wein.» (Meadows, 91-93) Oder auch so gesagt: «Ein
Wein ganz auf der Finesse» (Bertrand Chevillon). Ab 2012 - 2025+
| Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 3, 2006,
über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles'
der Domaine Chevillon (18/20) |
| "Red plums, warm summer fruits, sweet, rather expressive and
floral. Silky first impression, with supple tannins, rather subtle and svelte
in structure. Medium bodied with a very pleasing harmony and balance. Its
long and stylish. Charming wine and polished. Fine also, and I prefer it to Les
Pruliers." |
| John Gilman, View from the cellar 01/2006 über
den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der
Domaine Chevillon (93+/100) |
| "The 2004 Cailles is very, very fine, as is so often the case
with this cru chez Chevillon. The bouquet is deep, pure and perfumed, offering
up notes of black cherry, plum, striking notes of violet, gamebirds, excellent
minerality and vanillin oak. On the palate the wine is full-bodied and quite
suave on the attack when first poured, but getting a bit recalcitrant with only
a couple of minutes in the glass. The wine has a fine core of fruit, taught
acids, and plenty of ripe tannin buried in the fruit of the wine. A beautifully
balanced and proportioned 2004 that will age extremely well. 2014-2040 |
| Allen Meadows, Burghound Issue 21/2006 über den
2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der
Domaine Chevillon (90-92+/100) |
| "(75 year old vines). This too is rather reserved and backward,
revealing only glimpses of the dark, spicy and seductively pure pinot fruit
aromas
The concentration and depth of material is a small but important
step up, particularly on the mid-palate with its textured, sweet and mouth
coating quality as well as the focused and wonderfully persistent finish. As
usual, this is most impressive and should age very well yet drink well in the
medium term." |
| Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 10,
02/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les
Cailles' der Domaine Chevillon (18/20) |
| "Enticingly lifted, floral aromatics. Ultra-fine tannin
yet still that sense of particles which makes all these wines so compelling in
their texture. Refined, scented finish. A really elegant Nuits. Fine. From
2014. |
| John Gilman, View from the cellar 01/2009 über
den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der
Domaine Chevillon (92+/100) |
| "Like the villages Nuits, the les Cailles had already been
racked in preparation for bottling, and was obviously not as on form as the
rest of these fine premier crus. However, it is not hard to see that this will
be a lovely wine in 2007. The nose is a pretty mélange of red cherries,
pomegranate, roses, coffee, soil tones, woodsmoke and citrus zest. On the
palate the wine is fullish and quite long, with a sappy core of pure fruit,
modest tannins and an almost velvety texture on the long, complex finish.
This will be utterly seductive with a few years bottle age.
2013-2030+." |
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Unsere Speisenempfehlung |
| Zu gegrilltem Fleisch, auch zu hellem Fleisch mit nicht
zu schwerer Sauce |
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Nuits St. Georges 1er Cru "Les
Vaucrains", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter:
80-100 Jahre; Boden: Kalkstein, viele, größere Steine, Kies u. Lehm;
Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt:
nach 10 Jahren (bis 25 Jahre+).
2007:
«Selten hört man den Namen Vaucrains in einem Atemzug mit
Finesse, aber dieser Vaucrains macht die Ausnahme», so Meadows
(91-93) in seinen auf Dauer sehr gleichförmig wirkenden
Kommentaren (Resultat dreimonatiger Marathonverkostungen - auch die
(Punkte-)Wertungen sind viel zu gleichförmig, die reale Distanz der Weine
nicht annähernd einfangend) und hier einmal eine schöne Ausnahme
machend. Wobei ich auch an gereiften Vaucrains (etwa 1994 oder
1998)vielleicht nicht das Ausmaß an Finesse eines Cailles oder St.
Georges festgestellt habe, aber sicher kein Mangel derselben. In den
Händen der Chevillons gerät jeder Nuits (mehr oder minder)
fein, was bei einem Kunden schon mal die interessante Feststellung provozierte,
dies seien keine «typischen» Nuits...Logisch betrachtet ist
es andersherum: rustikale Nuits (und nicht nur die!) verdanken sich einer wenig
aufmerksamen Vitikultur, einer Malträtierung der Traube, einer wenig
adaptierten Vinifikation, einem wenig sorgfältigen Ausbau. Die Masse der
Winzer wird nie die Noblesse eines Terroirs in ihren Weinen ausschöpfen,
das zeigt alle Erfahrung bis zur frz. Revolution zurück. 75-100 Jahre alte
Reben hier. Vaucrains, was wenig fruchtbares Terrain bedeutet, chez
Chevillon, das sind mehr oder minder in jedem Jahr «raisins
millérandés», also kleinbeerige Trauben, das, was
entscheidend ist für die Güte. Wieder bringt es Sarah Abbott auf den Punkt hier: « Der Wein
ist eine hinreißende Kombination von Kraft und Eleganz.»
(Burgundy briefing, Issue 10, Premier Cru-Wertung:
19/20) Vaucrains in den Händen Chevillons ist
stets ein Grand Cru zu einem sogar noch zivilen Premier Cru-Preis. Ab 2013 -
2030+
| Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 10,
02/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les
Vaucrains' der Domaine Chevillon (19/20) |
| "A restrained, mineral nose. Fine grained, yet very structuring
tannin this would be austere and stern were it not for the super-sweet
surge of elemental, intense dark, bloody fruit on the finish. Very long and
dynamic. Ravishing combo of elegance and power here. Very fine. From
2015/16. |
| John Gilman, Issue 19, View from the cellar 01/2009
über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Vaucrains'
der Domaine Chevillon (93/100) |
| "Like the 2007 Pruliers, the Vaucrains this year is
uncharacteristically suave and open for inspection in its youth, and will be
another stellar vintage for this consistently excellent wine. The bouquet is a
fine blend of cherries, pomegranate, nutskins, very pure soil nuances,, fresh
herbs and rose petals in the upper register. On the palate the wine is
full-bodied, deep and very transparent down to the soil, with fine length and
focus, excellent mid-palate depth and quite civilized tannins (particularly for
Vaucrains) on the long finish. Fine juice. 2014-2035 " |
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Unsere Speisenempfehlung |
| Zu gebratenem Wild (Wildschwein, Hase, Hirsch) |
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Nuits St. Georges 1er Cru
"Les St. Georges", A.C.,
Pinot Noir;
Rebalter: 80 Jahre+; Boden: Kalkstein, viele Steine, Lehm, Kiesel; Ausbau in
25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 8-10
Jahren (bis 25 Jahre+).
2004:Der St. Georges «besetzt den
ersten Rang wegen seiner Aufbewahrungsfähigkeit, der Farbe, des Buketts
und der Finesse» , schrieb Dr.
Lavalle 1855. Jung ist ein St. Georges bereits ein
großes Vergnügen, die vollendete Harmonie, die er nach Jahren
erreichen wird, läßt sich bereits spüren, Finesse, Distinktion
und Präzision der Frucht (Anklänge an Kirsche, Pelz, Gewürze)
sind beachtlich. Wie bei Thibault Liger-Belair und Gouges ist
auch der 2004er St. Georges der Chevillons zweifelsfrei auf
Grand-Cru Level.
Letztes Update: 07/2011