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Domaine Robert Chevillon, Nuits Saint Georges - die Weine


Bertrand Chevillon (seinem Vater Robert immer mehr ähnelnd) im November 2009 -
aus seinem Keller stammen regelmäßig einige der feinsten Nuits St. Georges































 Die Weine


Zu entdeckender Wein:
Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Pruliers'. Pruliers, in mittlerer Hanglage wie Cailles und St. Georges, ist - so sagt man in Nuits selbst - so etwas wie der Prototyp eines Nuits 1er Crus von der Südseite der Appellation. Sein kräftiges Gerüst, seine erdig-mineralische Art, Lakritznoten, identifizieren ihn schnell als Nuits St. Georges, der Pruliers Chevillons besitzt zudem viel Schwung, eine imposante Geschmackspräsenz, prächtige Geradlinigkeit des Ausdrucks - und nicht zuletzt wundervolle Finesse. Die vorhandenen Anklänge an zerdrückte Erdbeere und die offerierten würzigen Noten sind sehr attraktiv. Schön eingebettete Tannine, Länge des Geschmacks, die den Premier Cru-Status attestiert. Der Archetypus eines Nuits 1er Crus von der Südseite von Nuits - wunderbar.
 

"Der Nuits St. Georges der Domaine Chevillon ist einer der besten Villages, er kombiniert die Finesse der der an Vosne-Romanée angrenzenden nördlichen Weinberge mit der Kraft der südlichen Climats Richtung Prémaux." (Norman/Taylor, The great domaines of burgundy, 2010)


"Ab dem Jahrgang 1999 oder 2000 wurde dieser Village mit dem Label "Vieilles Vignes" versehen. Der Nuits Village der Chevillons ist, was keine Überraschung darstellt, ein superbes Beispiel und einer der besten Villageweine überhaupt an der Côte d'Or. Er ist eine Mischung aus den Dorfparzellen und der Frucht der jüngeren Reben der Premier Crus. Normalerweise hat er seinen Höhepunkt mit sieben oder acht Jahren Flaschenreife erreicht. Dem Wein bereitet es keine Schwierigkeit, in Spitzenjahren 15 - 20 Jahre alt zu werden." (John Gilman, View from the cellar 01/2006)

Nuits St. Georges Vieilles Vignes, A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 45 Jahre; Boden: aus nördlich nach Vosne wie südlich nach Prémaux hin gelegenen Parzellen und einem Anteil aus jungen Reben der 1er Cru-Parzellen - Kalkstein, Kies-Lehmgemisch; Ausbau in 10% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; geniessen ab dem 6./7. Jahr nach der Ernte (- 15/20 Jahre).

2006: Wie bei jeder anderen Domäne der Knackpunkt: erfüllt der Village diie Erwartungen, übertriftt er sie evtl. sogar, dann werden alle anderen Weine in aller Regel dies auch tun und die Güte des ersten verkosteten Weines liefert bereits ein klares Indiz für die Güte der Gesamtpalette. Und der Sprung ist in 2006 chez Chevillon mit Bravour geschafft: sehr Nuits iin seinem kräftigen,, aber völlig unkantigen Strom des Geschmacks, darüber aber liegt diese erst Vornehmheit gebende Finesse, dieses Touchieren der Sinne, diese Köstlichkeit, zu der die schönsten 2006er fähig sind und mit der sich Burgunder erneut von anderen Pinots absetzen. «Der Nuits Villages kann unschlagbar in seinem Preis/Güteverhätnis sein», schrieb einmal Neal Martin. Wenn in Hochform wie in 2006 sind die Tannine reif, verfeinert und nicht die Spur prominent. Ich mag diesen Wein, der deutlich Nuits sagt, erneut sehr. Superber Village, der sein Geld wert ist. Ab 2012/13 - 2020+

2007: Erneut ein wunderbarer Erfolg auf diesem Level chez Chevillon ist dieser Village. Der Wein ist eine interessante Mischung zwischen Nuits-Festigkeit (wie in manchen Vosne findet man Anklänge an Eisen hier) und einer scheinbar nur (?) in Burgund bei einem Pinot möglichen Klarheit und Purheit der Frucht (die Beerenfruchtigkeit eines Burgunders), schöner Frische und – immer essentiell – einer feinen Qualität der Tannine und erstaunlicher Länge (für dies Level). Neal Martin (assoziiert an Parker, aber 'europäisch' im Geschmack) meint ein Chambolle-ähnliches Finale festzustellen, wenn damit Feinheit der Länge gemeint ist, ok. Übers Ziel hinaus schießt Martin sicher mit seiner Wertschätzung dieses Weines (90-92), wenn er ihn qualitativ über dem Pruliers ansiedelt, bei allem Enthusiasmus sollte man da die Kirche im Dorf lassen. «Lang, Schicht um Schicht von roten und dunklen Früchten im sehr nachhaltigen Finale», so die treffende Anmerkung von Sarah Abbott (Burgundy briefing, 16/20 – TopLevel-Village). Das paßt. Auch der 2007er Nuits Chevillons ist sein Geld mehr als wert.








Allen Meadows, Burghound Issue 29, 2008 über den 2006er Nuits St. Georges Vieilles Vignes der Domaine Chevillon (86-89/100)
"An exceptionally pretty nose for a wine at this level with an earthy mix of red and black pinot fruit where the earth continues onto the round, delicious and relatively firm middle weight flavors underpinned by ripe tannins and fine length. This is a solid villages."

John Gilman, View from the cellar Issue 19, 01/2009, über den 2007er Nuits St. Georges Vieilles Vignes ' der Domaine Chevillon(88/100)
"The 2007 Nuits St. Georges Vieilles Vignes from Domaine Chevillon is excellent, with a suave palate impression and purity on both the nose and palate that will make this an extremely popular wine with sommeliers. The nose offers up a lovely, pure mélange of red cherries, blood orange, coffee, fresh herbs and a lovely base of soil tones. On the palate the wine is medium-full, round and very pure, with lovely focus, very modest tannins, and lovely elegance on the straight and supple finish. There is lovely framing acidity here to give the wine brightness and bounce, but this is a vintage where the villages Nuits will drink beautifully from release. Lovely juice. 2009-2025

 

Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Pruliers', A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 50 Jahre; Boden: brauner Kalkstein, kieshaltiges Geröll, Ostexposition mit 8-12% Hangneigung, südlicher Teil der Appellation in mittlerer Bauchhanglage wie St. Georges und Cailles; Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 7-9 Jahren (bis 25 Jahre+).

2004: Ein fantastischer Pruliers in diesem Jahr, an dem man unmöglich vorbeigehen kann. Entdecken Sie dieses Terroir! Sehr konzentriert, insbesondere für 2004, druckvoll am Gaumen, aber gleichzeitig schwungvoll und mit ausgezeichneter Abstimmung der Komponenten. Komplex, kraftvoll und sehr, sehr lang und ein deutlicher step-up ggü. Chaignots, Perrières, Roncières und Bousselots, gleichwohl schöne Weine. «Ein maskuliner Wein im Vergleich zum Les Cailles», meint Bertrand, doch die Kraft ist hier keineswegs dominierend. Wunderbar. Ab 2012.

2006: Unser Coup de coeur in diesem Jahr für den Pruliers, eine Lage, die uns in den letzten Jahren sowohl bei Gouges wie bei Chevillon zusehends mehr begeistert. Ein voller Wein beachtlicher Frische des Geschmacks, wirklicher Tiefe. Und viel Schwung hier, unermüdend. Klasssich-reintöniger Nuits 1er Cru, besser ausgestattet als Bousselots, Chaignots, Perrières. Finesse unbeeinträchtigt von Extraktion oder neuem Holz. Ein prachtvolles Exemplar eines Pruliers, lang im Geschmack und ein vin de garde. "Pruliers ist eine für Nuits St. Georges typische Lage", so Bertrand Chevillon. Anklänge an Kakao und leicht würzige Noten hier. Ab 2015. Sollte dann zwei Dekaden und mehr Freude machen.




Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 3, 02/2006 über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Pruliers' der Domaine Chevillon (18/20)
"Floral and expressive on the aroma, but the palate by contrast is solid, dense and the tannins are thicker grained and coarser. The wine is broad, compact in the middle and powerful, much less accessible than the Perrières. Rougher and wilder with a sturdy finish. There is plenty of potential. Fine. From 2012

John Gilman, View from the cellar 12/2007 über den 2006er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Pruliers' der Domaine Chevillon (92+/100)
"The Pruliers chez Chevillon can sometimes border on overripe (as it did to my taste in 2005), but the 2006 version is very pure and precise, with a depth and freshness that is very much the essence of the vintage at this domaine. The bouquet offers up a very pure mélange of cherries, red plums, graphite, herb tones, fine minerality, woodsmoke and vanillin oak. On the palate the wine is full-bodied, deep and closed, with a rock solid core, firm tannins, almost aggressive acids and outstanding length and grip on the chewy and very young finish. This too will be excellent, but it will take time. 2018-2050+.."


 

Nuits St. Georges 1er Cru "Les Cailles", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 75 Jahre +; Boden: Kalkstein, sehr steinig, Sand- u. Lehmanteile; Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 8-10 Jahren (bis 25 Jahre+).

2004: Toute en délicatesse wie in 2003 ist der 2004er Cailles aus knapp 80 Jahre alten Reben. Der große Reiz liegt hier in der unmittelbaren Verführung durch den samtig-seidigen Stoff voller Schwung und die Aromatik kleiner roter Früchte (Himbeere u.a.) mit einer Portion Würze. Ein früh sich harmonisch präsentierender 1er Cru, der Rasse und Eleganz verbindet und dem es weder an Frische noch an Länge mangelt. Schlicht einer der großen Nuits St. Georges , der seine durchaus kräftige Statur nahezu ganz mit Finesse bedeckt. Wunderbar. Ab 2010 - 2025+

2007: Die über 75 Jahre alten Reben der Lage Les Cailles, einem Terroir mit höherem Sandanteil, ergeben stets einen Wein, der eine akzessiblerere, unmittelbar delikate Seite besitzt. Ein subtiler, höchst verfeinerter Wein, der das Vorurteil von der vermeintlichen Rustikalität der Nuitsweine ad absurdum führt:: » Verführerische, schwungvolle, florale Aromatik. Ultrafeine Tannine...Verfeinertes, geschmacksreiches Finale. Ein wirklich eleganter Nuits. Feiner Wein. » (Marsh, The burgundy briefing, 18/20) Das ist prägnant auf den Begriff gebracht, bravo. «Ein wie immer fantastischer Wein.» (Meadows, 91-93) Oder auch so gesagt: «Ein Wein ganz auf der Finesse» (Bertrand Chevillon). Ab 2012 - 2025+



Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 3, 2006, über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der Domaine Chevillon (18/20)
"Red plums, warm summer fruits, sweet, rather expressive and floral. Silky first impression, with supple tannins, rather subtle and svelte in structure. Medium bodied with a very pleasing harmony and balance. It’s long and stylish. Charming wine and polished. Fine also, and I prefer it to Les Pruliers."

John Gilman, View from the cellar 01/2006 über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der Domaine Chevillon (93+/100)
"The 2004 Cailles is very, very fine, as is so often the case with this cru chez Chevillon. The bouquet is deep, pure and perfumed, offering up notes of black cherry, plum, striking notes of violet, gamebirds, excellent minerality and vanillin oak. On the palate the wine is full-bodied and quite suave on the attack when first poured, but getting a bit recalcitrant with only a couple of minutes in the glass. The wine has a fine core of fruit, taught acids, and plenty of ripe tannin buried in the fruit of the wine. A beautifully balanced and proportioned 2004 that will age extremely well. 2014-2040

Allen Meadows, Burghound Issue 21/2006 über den 2004er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der Domaine Chevillon (90-92+/100)
"(75 year old vines). This too is rather reserved and backward, revealing only glimpses of the dark, spicy and seductively pure pinot fruit aromas… The concentration and depth of material is a small but important step up, particularly on the mid-palate with its textured, sweet and mouth coating quality as well as the focused and wonderfully persistent finish. As usual, this is most impressive and should age very well yet drink well in the medium term."

Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 10, 02/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der Domaine Chevillon (18/20)
"Enticingly lifted, floral aromatics. Ultra-fine tannin – yet still that sense of particles which makes all these wines so compelling in their texture. Refined, scented finish. A really elegant Nuits. Fine. From 2014.

John Gilman, View from the cellar 01/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Cailles' der Domaine Chevillon (92+/100)
"Like the villages Nuits, the les Cailles had already been racked in preparation for bottling, and was obviously not as on form as the rest of these fine premier crus. However, it is not hard to see that this will be a lovely wine in 2007. The nose is a pretty mélange of red cherries, pomegranate, roses, coffee, soil tones, woodsmoke and citrus zest. On the palate the wine is fullish and quite long, with a sappy core of pure fruit, modest tannins and an almost velvety texture on the long, complex finish. This will be utterly seductive with a few years bottle age. 2013-2030+."
Unsere Speisenempfehlung Unsere Speisenempfehlung
Zu gegrilltem Fleisch, auch zu hellem Fleisch mit nicht zu schwerer Sauce
 

 

Nuits St. Georges 1er Cru "Les Vaucrains", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 80-100 Jahre; Boden: Kalkstein, viele, größere Steine, Kies u. Lehm; Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 10 Jahren (bis 25 Jahre+).

2007: «Selten hört man den Namen Vaucrains in einem Atemzug mit Finesse, aber dieser Vaucrains macht die Ausnahme», so Meadows (91-93) in seinen auf Dauer sehr gleichförmig wirkenden Kommentaren (Resultat dreimonatiger Marathonverkostungen - auch die (Punkte-)Wertungen sind viel zu gleichförmig, die reale Distanz der Weine nicht annähernd einfangend) und hier einmal eine schöne Ausnahme machend. Wobei ich auch an gereiften Vaucrains (etwa 1994 oder 1998)vielleicht nicht das Ausmaß an Finesse eines Cailles oder St. Georges festgestellt habe, aber sicher kein Mangel derselben. In den Händen der Chevillons gerät jeder Nuits (mehr oder minder) fein, was bei einem Kunden schon mal die interessante Feststellung provozierte, dies seien keine «typischen» Nuits...Logisch betrachtet ist es andersherum: rustikale Nuits (und nicht nur die!) verdanken sich einer wenig aufmerksamen Vitikultur, einer Malträtierung der Traube, einer wenig adaptierten Vinifikation, einem wenig sorgfältigen Ausbau. Die Masse der Winzer wird nie die Noblesse eines Terroirs in ihren Weinen ausschöpfen, das zeigt alle Erfahrung bis zur frz. Revolution zurück. 75-100 Jahre alte Reben hier. Vaucrains, was wenig fruchtbares Terrain bedeutet, chez Chevillon, das sind mehr oder minder in jedem Jahr «raisins millérandés», also kleinbeerige Trauben, das, was entscheidend ist für die Güte. Wieder bringt es Sarah Abbott auf den Punkt hier: « Der Wein ist eine hinreißende Kombination von Kraft und Eleganz.» (Burgundy briefing, Issue 10, Premier Cru-Wertung: 19/20) Vaucrains in den Händen Chevillons ist stets ein Grand Cru zu einem sogar noch zivilen Premier Cru-Preis. Ab 2013 - 2030+

Sarah Marsh MW, The burgundy briefing Issue 10, 02/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Vaucrains' der Domaine Chevillon (19/20)
"A restrained, mineral nose. Fine grained, yet very structuring tannin – this would be austere and stern were it not for the super-sweet surge of elemental, intense dark, bloody fruit on the finish. Very long and dynamic. Ravishing combo of elegance and power here. Very fine. From 2015/16.

John Gilman, Issue 19, View from the cellar 01/2009 über den 2007er Nuits St. Georges 1er Cru 'Les Vaucrains' der Domaine Chevillon (93/100)
"Like the 2007 Pruliers, the Vaucrains this year is uncharacteristically suave and open for inspection in its youth, and will be another stellar vintage for this consistently excellent wine. The bouquet is a fine blend of cherries, pomegranate, nutskins, very pure soil nuances,, fresh herbs and rose petals in the upper register. On the palate the wine is full-bodied, deep and very transparent down to the soil, with fine length and focus, excellent mid-palate depth and quite civilized tannins (particularly for Vaucrains) on the long finish. Fine juice. 2014-2035 "


Unsere Speisenempfehlung Unsere Speisenempfehlung
Zu gebratenem Wild (Wildschwein, Hase, Hirsch)
 

 

Nuits St. Georges 1er Cru "Les St. Georges", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 80 Jahre+; Boden: Kalkstein, viele Steine, Lehm, Kiesel; Ausbau in 25% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 8-10 Jahren (bis 25 Jahre+).

2004:Der St. Georges «besetzt den ersten Rang wegen seiner Aufbewahrungsfähigkeit, der Farbe, des Buketts und der Finesse» , schrieb Dr. Lavalle 1855. Jung ist ein St. Georges bereits ein großes Vergnügen, die vollendete Harmonie, die er nach Jahren erreichen wird, läßt sich bereits spüren, Finesse, Distinktion und Präzision der Frucht (Anklänge an Kirsche, Pelz, Gewürze) sind beachtlich. Wie bei Thibault Liger-Belair und Gouges ist auch der 2004er St. Georges der Chevillons zweifelsfrei auf Grand-Cru Level.

Letztes Update: 07/2011

 
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