Domaine Sylvain Cathiard, Vosne-Romanée - die Weine
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Was Sylvain Cathiard, aus kleinsten Verhältnissen stammend - sein Großvater war Tagelöhner auf DRC - , in den letzten 15 Jahren erreicht hat, kann ihn zurecht stolz machen. Mit 50 Jahren hat er sich nicht nur ökonomisch freigeschwommen durch den 80%igen Rückkauf der Anteile seiner beiden Schwestern aus dem elterlichen Besitz, er erntet auch in immer stärkerem Maße die Anerkennung, die notwendig irgendwann der Klasse seiner Weine insbesondere seit 1997 folgen mußte.
Wenn Cathiard sich einmal Vergleichsverkostungen stellt - und er tut das, schon aus Zeitgründen, sehr selten - sind heute Vertreter selbst der bekanntesten Domänen verblüfft (und entwickeln nicht selten Neidgefühle), was diese Ein-Mann-Domäne(!) zuwege bringt, nämlich Vosne-Weine, die aktuell mit den Gipfel an Sublimität, Typizität und Ausgewogenheit in dieser von der Natur so überreichlich beglückten Weinbaugemeinde definieren. Cathiard hat jedenfalls das Handwerk des Winzers, daß er seit über 30 Jahren praktiziert, mittlerweile zu wahrer Perfektion gebracht, er ist mithin ein Meister seines Metiers. Der Begriff ist adäquat, weil er dem Charakter der Weine Cathiards Rechnung trägt, die jeden Mangel ausschließen, die die Weine weit bekannterer Domänen durchaus manchmal mit sich führen.
Und dazu zählen wir Gezerrtheit, Adstringenz oder gar Trockenheit der Tannine, fehlende Ausgewogenheit zwischen Säure und Süße, Kraft, die den Sieg über die dem Pinot Noir inhärente Finesse davonträgt, fehlende Länge bei evtl. durchaus vorhandener Mundfülle, fehlproportionierter Einsatz neuen Holzes, fehlende aromatische Nuancierung. Aromatische Nuancierung ist übrigens Markenzeichen großer Burgunder und stellt diese zusammen mit der ihnen eigenen mineralischen Spannung u.a. über deutsche Spätburgunder.
Der Begriff Virtuose oder auch Künstler für Cathiard ist, wenn er bereits im Vergleich zu den Winzerskollegen in Burgund gerechtfertigt ist, erst recht im größeren Maßstab angebracht. Denn jeder Winzer weiß, daß der Anbau des Pinot Noir die höchsten Ansprüche an einen Winzer überhaupt stellt. Pinot Noir, die monocépage Burgunds in Sachen Rotwein, duldet nämlich nicht den geringsten Fehler, weder im Weinberg noch im Keller. Da steht nicht, wie oft im Bordelais, das Verhältnis der assemblage (wie erreiche ich einen Wein, der das Kriterium der Marke erfüllt) ganz im Vordergrund, nein, der Anspruch ist höher, weil man Terroir und Jahrgang respektieren will, das Maximum des Potentials jeden Jahres ausschöpfen möchte, und da ist jedem Detail höchste Aufmerksamkeit zu schenken. Das ist ein ggü. dem Markenansatz anderer, nämlich darüber hinausgehender Ansatz der Vitikultur. Sylvain Cathiard hat jedenfalls, was uns - wir kennen ihn jetzt seit 10 Jahren - nicht überraschte, auch in 2003 die richtigen Entscheidungen getroffen: Ernte bei phenolischer Reife "unter Berücksichtigung des Gleichgewichts zwischen Zucker und Säure", sanfte Entrappung (Cathiard setzt einen sehr modernen égrappoir ein, bei dem die Trauben intakt bleiben und nicht aufplatzen und jus verlieren und damit frühe Schwefelung notwendig wird), Extraktion, die die Delikatesse des Pinot Noir respektiert, genaueste Überwachung des Ausbaus hinsichtlich der evtl. Überfrachtung mit Holz und Abstich (aber ohne Wegnahme von Hefen), um die Weine ggf. bei Reduktion aufzufrischen. Gegen das Verlangen seines Önologen hat Cathiard sich gegen den Zusatz von Säure in den fertigen Wein entschieden (einige Cuvées wurden sur môut leicht azidifiziert), weil er weiß, daß dies den Wein über kurz oder lang hart macht. Kurzum, die 2003er Weine Cathiards sind Musterexemplare ihrer Appellationen, die ihre Herkunft ebenso ausgezeichnet wiedergeben wie deren inhärente Delikatesse und deren Raffinement. Hier wird nicht versucht, per Technik der Natur einen Stempel aufzudrücken. Und die Abstufung der Appellationshierarchie ist hier verblüffend scharf mit einem Romanée St. Vivant an der Spitze, der einen sprachlos macht ob seiner formellen Perfektion und der Intensität der Delikatesse. Encore une fois du grand art chez Cathiard!
Obige nach der Novemberverkostung 2004 zu Papier gebrachte Einschätzung mag manchem evtl. ein Stück weit übertrieben weit vorkommen, wir haben von obiger Euphorie jedoch nichts zurückzunehmen nach der nochmaligen Verkostung von Cathiards 2003er Weinen auf Vosne-Millésime im März 2005. Seine Weine waren schlicht der Gipfel dessen, was wir von den Weinen der Appellation, gerade auch von solchen Winzern, die einen weit bekannteren Namen haben, verkosteten. Du grand art!
| Die Weine | |
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Chambolle-Musigny "Clos des l'Ormes" A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 45 Jahre+;
Boden: Kalkstein der Combe d'Ambin, feines Geröll; Ausbau in 30% neuem
Holz; weder geschönt noch gefiltert; Maturität: nach 5 Jahren (bis 10
Jahre+)
2004: Very Chambolle erkennt Sarah Marsh erneut an, wie schön Sylvain den Charakter der Appellation herausgearbeitet hat. Wunderbarer Stoff und sehr Chambolle notiert Meadows und beide demonstrieren sehr schön in der Beurteilung der beiden Villageweine (Marsh bevorzugt etwas den Chambolle, Meadows etwas den Vosne), wie persönliche Präferenzen dann den Ausschlag in der Wertung geben. Das Entscheidende ist allerdings, daß Sylvain eben gerade mit keinem Stil, keiner Technik, die Natur der Trauben begraben hat. In der Mitte des 19. Jahrhunderts war der 'Clos des l'Ormes' übrigens noch 2ème Cru classé eingestuft zusammen also mit vielen heutigen 1er Crus aus Chambolle-Musigny.
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Vosne-Romanée,
A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 40 Jahre; Boden: bräunlicher
Kalkstein, Kiesel, feines Geröll; Ausbau in 30% neuem Holz; weder
geschönt noch gefiltert; Maturität: nach 3-5 J. (bis 10 J.+).
Sehr Vosne im Charakter notiert Allen Meadows korrekt Sylvains 2004erExemplar. Für einen Winzer in Burgund hätte er kein größeres Lob formulieren können! Schwarze Trüffel, Waldboden, wilde Kirsche in den Aromen, exemplarisch balanciert und mit guter Länge, insbesondere für einen Village. Wird jetzt im zweiten Winter noch an Fett zulegen. Fester in der Struktur als der Chambolle , der dafür seidiger im Stoff ist, und auch insofern typisch.
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Nuits St. Georges 1er Cru "Aux Murgers", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 60 Jahre+;
Boden: Comblanchien Kalksteinfelsen mit gehöriger Portion Kies; Ausbau in
40% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 7-8
Jahren (bis 15 Jahre+).
Aux Murgers ist ein sehr steiniges Terroir, mit wenig tiefem Oberboden, hoch angesehen im 19. Jh. (Einstufung als 1ère classé). Die alten Reben (> 60 Jahre) sind hier unmittelbar evident in der fantastischen Tiefe des Geschmacks, dem Geschmacksdruck und der Länge. Die Nuits-Muskularität in einer bewundernswerten Verfeinerung aufgefangen. Dunkle Fruchtnoten, würzig-mineralisch. Ein superber, umwerfender 1er Cru von der Nordseite von Nuits.
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Vosne-Romanée 1er Cru "En Orveaux", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 50 Jahre+;
Boden: Kalkstein mit dünner Oberschicht von Steinen und Lehm; Ausbau in
40% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 7-8
Jahren (-15 J.)
2004:Dieser 1er Cru ist oberhalb des Grand Cru Echézaux gelegen. Cathiard ist die beste Quelle für diesen eher unbekannten Premier Cru. Bei ihm die einzelnen Lagen zu verkosten, macht klar, wie sehr die zweite und dritte Winzerkategorie ihre Aufgabe verfehlt. En Orveaux ist ein Terroir direkt an der Grenze zu Chambolle-Musigny und so ist der Wein noch Vosne, aber schon fast Chambolle. Noch Vosne mit seinen dunkelwürzigen Fruchtnoten, mit seiner recht festen Struktur (die Barockheit der Frucht macht einen manchmal vergessen, daß Vosneweine Weine von festem Rückgrat sind), schon Chambolle mit einer Anmut und Finesse, der man sich nicht entziehen kann. Ein step-up ggü. den Villages in Sachen Komplexität, Verfeinerung und Länge. Ein fester, aber sehr verfeinerter Wein, bemerkt Marsh treffend, für die der 'En Orveaux' auf die Liste der allerbesten Vosne 1er Crus gehört.
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Vosne-Romanée 1er Cru "Aux Reignots", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 10 Jahre;
Boden: Kalkstein mit dünner Oberschicht von Steinen und Lehm; Ausbau in
40% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 5-6
Jahren (-15 J.)
2003:Im 'Aux Reignots', einem 1er Cru direkt oberhalb des Grand Cru 'La Romanée', reifen die Trauben besonders gut aus. Größe des Terroirs, Wahl erstklassigen Pflanzmaterials (statt über Ertragsmengen an sich zu sprechen, die simple Zahl sagt wenig aus manchmal ist ein kleiner Ertrag auch auf Untätigkeit im Weinberg zurückzuführen! - sollte der Weinjournalismus eher die Güte des jeweiligen Pflanzmaterials prüfen) nach Ausriß der Reben Mitte der 90er Jahre sowie die perfekte Arbeit Cathiards erklären den großen Erfolg dieses Weines in 2003 trotz seines sehr jungen Rebbestandes. Unglaublich!! "Classy, fine and flat out amazing for such young vines", meint Meadows und da hat er absolut recht.
2004:Aux Reignots ist ein großes Terroir Vosnes. Fine, maybe very fine sieht Marsh den Wein und uns überrascht hier nicht die schon gewohnte Klasse bei Cathiard, sondern der Umstand, daß 10 Jahre alte Reben so etwas Beeindruckendes ergeben können. Eine gewisse Similarität zum La Romanée ist spürbar Reserviertheit u. überlegene Harmonie - erstaunlich lang im Nachklang. Bravo, Sylvain!
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Vosne-Romanée 1er Cru "Les Suchots", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 35 Jahre;
Boden: Kalkstein tiefgründig, Ton, Mergel u. Lehm; Ausbau in 50% neuem
Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 8-10 Jahren (bis
15 Jahre+).
2004: Die Lage Suchots befindet sich zwischen den Grand Cru Lagen Echézaux und Romanée St. Vivant. Hier entstehen kräftige, fleischige Weine von außerordentlicher Haltbarkeit mit einer Nase, die an Romanée St. Vivant erinnert. Zählt zu den besten Premier Cru Lagen Burgunds
Aufrecht und stattlich nennt Sarah Marsh den 2004er Suchots Cathiards, was wohl in England ein Riesenkompliment ist, denn sie setzt ihn auf ihre Liste der allerbesten 1er Crus des Jahres. Die Begeisterung, die man bei diesem 2004er empfinden kann, wird damit aber nicht eingefangen. Für uns bleibt ein großer Suchots der Urtyp eines Vosne 1er Cru (der Malconsorts rivalisiert eher mit La Tâche und spielt schon wieder in einem anderen Tabellensegment), Veilchen, florale Noten, Cassis, gegrilltes Brot, die feste Struktur im saftigen Stoff aufgehoben. Der längste Wein bis dato, dieser hier erreicht Grand-Cru-Level.
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Vosne-Romanée 1er Cru "Aux
Malconsorts", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter:
35 Jahre+; Boden: Kalkstein tiefgründig, Kieselsteine, Ton und Lehm;
Ausbau in 50% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt:
nach 7-10 Jahren (bis 15 Jahre+), der 97er läßt sich
gemäß dem Jahrgang früher geniessen.
2003:Cathiards Malconsorts-Rebzeilen befinden sich in direkter Nachbarschaft zu La Tâche und der Weinberg hat hier lt. Cathiard die gleiche Hanglage. Irgendetwas muß hier in der geheimnisvollen Alchimie zwischen Boden, Rebe und Klima geben, das diesen Wein so aufregend verführerisch, komplex und atemberaubend nobel macht. Im März 2005 zuletzt verkostet, ist dies ein aufsehenerregender Wein, so druckvoll, durchdringend aromatisch und unglaublich nachhaltig zeigt er sich. Ein Wein enormer Substanz, machtvoll, aber nicht pompös oder gewollt. Faszinierend wie sich in diesem Stoff Komplexität, Noblesse und Konzentration miteinander verweben. Für uns ein überragender Wein des Jahres, Vosne besitzt Terroirs, die ihresgleichen suchen und Cathiard ist einfach ein meisterlicher Winzer. C'est du grand art!
2004:This is flat out marvelous with striking energy and you don't want to miss it, formuliert Meadows amerikanisch-begeistert und wie könnte man nicht! Woher rührt die Sublimität des Terroirs ? Warum ist es kraftvoller selbst als der Suchots, aber meint man zugleich eine weitere Tür aufzustoßen ? Guy Renvoisé schreibt Es gibt zwei unbestrittene Führer in Sachen 1er Cru in Vosne, der Malconsorts Cathiards und der Cros Parentoux Henri Jayers. Auch Vosnes Winzer haben bei ihren Blindverkostungen auf Vosne-Millésime so oft den gleichen Geschmack an den Tag gelegt. Es ist absolut überfällig, daß sich der Ruhm dieses Weines, der weiterhin zu einem Bruchteil des Preises eines La Tâche offeriert werden kann, in Deutschland ausbreitet. Ein so konzentrierter Angriff auf alle Sinne, ein Moment der Emotion.
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Romanée St.Vivant Grand Cru, A.C.,
Pinot Noir; Rebalter:
55 Jahre+; Boden: Ton-Kalkstein , Kieselsteine; Ausbau in 100% neuem Holz;
weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: nach 10 Jahren (bis 20
Jahre+).
2003:Un vin de rève - auf der Stufe der allergrößten Weine Burgunds überhaupt! Zu welchen Höhen sich der Pinot Noir emporschwingen kann, ist wirklich atemberaubend. "In jedem Jahr stürzt uns der Romanée St. Vivant in Verwunderung, er ist ein Wunder der Feminität und Delikatesse, besitzt einen Willen zu verführen, dem man nicht widerstehen kann. Sein Parfum bezaubert: man kann es nur lieben und dann, hinter all dieser Anmut, drückt sich eine Kraft aus, die dermaßen perfekt ausgewogen ist, daß man sie zunächst kaum bemerkt", bemerkt Aubert de Vilaine (DRC). Je größer ein Wein ist, um so mehr fügen sich seine einzelnen Komponenten zu einer unerhörten Harmonie zusammen, die wiederum den vollendeten Charakter des Weines, seine Persönlichkeit, definiert und frei von Zügen seiner Entstehung ist. "La grande dame", wie Cathiard seinen RSV zu nennen pflegt, ist in 2003 perfekt. (20/20)
2004:Als ob man mit dem Malconsorts nicht bereits ein Level an Klasse erreicht hat, bei dem einem nahezu die Puste ausgeht (es bleibt ein Privileg, so etwas probieren zu können), biegt hier der Romanée St. Vivant um die Ecke, einer der Weine des Jahres (Meadows). 12 verschiedene Weine aus dieser Lage gibt es aktuell, jede Variation, die nicht die Betörung dieses Romanée St. Vivant zustande bringt, sollte nochmals auf ihre Entstehung überprüft werden. Ein Fluß von Seide, nennt Sarah Marsh den Strom dieses Weines treffend, die Tannine von pudriger Feinheit, die Frucht von außerordentlicher Reintönigkeit. Hier gerät also selbst der unterkühlteste englische Beobachter in leichte Wallung! Zweifellos eine Gnade der Natur, ein solch wirklich großer Grand Cru aus Vosne. Meadows setzt ihn auf seine Liste der Don't Miss-Weine des Jahres, aber den Hinweis braucht niemand, der diesen Wein je probiert hat.
2006:Vosne-Romanée was the stellar village of the vintage, schreibt Sarah Marsh (schade, daß nicht Sie, sondern Katherine Richardson Cathiard besuchte) und fährt fort:at premier cru level the terroir was well reflected. There are many exemplary wines; plenty of lusciious and vivid fruit, good structure and cloaked, supple tannins. There were some excellent Suchots, which were fresh, vivid and luxurious. Here the grands crus were spot on.. If one grand cru kept coming up trumps it was Romanée-Saint-Vivant. There was sensational wine from this vineyard which really seemed to embrace 2006 producing wines swathed in perfume and floaty silk. Nun, derr rauschende Erfolg des St.. Vivant, die außergewöhnliche Klasse (Meadows) dieses Weines bei Cathiard ist mehr alls offensichtlich. Burgund ist unglaublich, es gibt iimmer eiinen noch besseren Wein, dieser RSV ist der Stoff, auf denen Legenden basieren. Jeder Versuch der Beschreibung, auf die ich deshalb hier einmal verzichte, muß scheitern am Kunstwerk von Wein dieses RSV. Mona Lisa muß man auch sehen. Ein großer Moment.
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