Domaine Cyprien u. Hervé Arlaud, Morey St.
Denis - die Weine
 Cyprien Arlaud |
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| Die
Weine |
- Bourgogne rouge "Roncevie", A.C.,
- Morey St. Denis 1er Cru "Aux
Chésaux", A.C.,
- Morey St. Denis 1er Cru "Les Ruchots", A.C.,
- Gevrey-Chambertin 1er Cru "Les Combottes",
A.C.,
- Clos de la Roche Grand Cru, A.C.,
- Clos St. Denis Grand Cru, A.C.,
- Bonnes Mares Grand Cru , A.C.,
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 Pflügen wie in der Zeit nach der
Reblauskrise auf der Domaine Arlaud (Bertille
Arlaud mit Kraftpaket Nougat im
Vordergrund) |
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Bourgogne rouge "Roncevie", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ~ 40
Jahre; Boden: Kalkstein, Kiesel, dünne Lehmschicht; Ausbau zu 30% in neuem
Eichenholz; nicht geschönt u. nicht gefiltert; trinken/generell: 3-4 Jahre
nach der Ernte, - 10 Jahre.
2007: Burgund beginnt mit einem
générique und die Reputation der Premier und
Grand Crus ändert nichts daran, daß man einen erstklassigen
Bourgogne rouge, dem auch 3,4 Jahre Lagerung nicht schlecht tut, unter
der Woche einfach braucht. Die besten Winzer haben in den letzten 10,15 Jahren
eine Menge für die Qualität der génériques
getan, weil sie begriffen haben, daß dieses Level das Aushängeschild
Burgunds ist und ein begeisterter Trinker eines Bourgogne stets
neugierig werden wird, wie es in der Hierarchie weitergeht.
Ursprünglich eine Villageparzelle
Gevrey-Chambertins, mit ca. 40 Jahre alten Reben (sélection
massale) bestückt, erhebt der Roncevie aktuell zurecht den
Anspruch, zu den komplettesten Bourgognes rouges der
Côte de Nuits zu zählen. Reine, klare, frische Frucht
(schwarze Kirsche), würzige Anklänge, erstaunlich feine Tannine hier,
der Roncevie ist auf dem Mittelweg zwischen
générique und Village, die Simplizität eines
normalen Bourgogne hinter sich lassend, die Lage und die Arbeit der
Arlauds lassen das zu. Endet wunderbar fruchtig, klar, und definitiv
länger als mancher im März '09 verkostete Grand Cru. Die
Grundlinien hier sind Finesse und Harmonie. Superb. Ab 2010/11.
Morey St. Denis
1er Cru "Aux Chésaux", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 30/45
Jahre; Boden: Kalkstein tiefgründig, Kies u. Lehm an der Oberfläche;
Ausbau in 40% neuem Eichenholz; weder geschönt noch gefiltert;
Höhepunkt: 5-6 Jahre (-12 Jahre+).
Dieser 1er Cru, in der Verlängerung des
Mazoyères-Chambertin, ist einer der nördlichsten 1er Cru Moreys.
Die Arlauds sind aktuell der einzige Anbieter dieses 1er Crus.
Morey St. Denis 1er
Cru "Les Ruchots", A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 40 Jahre+; Boden:
Kalkstein tiefgründig, Kies u. Lehm an der Oberfläche; Ausbau in 40%
neuem Eichenholz; weder geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: 5-6 Jahre
(-15 Jahre+).
2008: Ruchots, direkt ggü. Bonnes
Mares und Clos de Tart situiert, ist nahezu ein burgundischer Clos,
also fast gänzlich durch Mauern eingefaßt. Nicht nur seine Lage am
oberen Hang, keinen Steinwurf von den Grand Crus entfernt, auch dieser Umstand
befördert die Reife die Reben sind hier geschützter.
Ruchots ist ein Burgunder von Substanz, der Boden enthält hier
starke Tonanteile, die würzige Aromatik kündet von der Reife der
Trauben. In der Tat ein wunderbarer Wein (Meadows, 89-92), dessen sich bereits in der Nase
zeigende Komplexität sowie dessen Nachhaltigkeit eine Erwähnung wert
sind. Alles ist da, Süße der Frucht, Tiefe und Komplexität des
Geschmacks, Definition gebende Mineralität, noble Art. I could
ask for little more in terms of an opulent, hedonistic but intellectual
wine, schreibt ein Weinblog über den 99er Ruchots der
Arlauds nach sieben Jahren. Heute aber sind die Arlauds sogar
noch um einiges weiter als vor einer Dekade! Unverändert aber ist dieser
Ruchots eine preisliche Gelegenheit. Herrlich. Schließlich bleibt
zu notieren, daß die Domäne die größte Parzelle der Lage
besitzen, was stets der Homogenität der Cuvée zugute kommt.
| Allen Meadows, Burghound Issue 37, 2010
89-92 über den 2008er Morey 1er Cru 'Ruchots' der Domaine
Arlaud |
| ""Normalerweise der kompletteste der Morey-Premier
Crus bei Arlaud. Dies ist auch in 2008 der Fall. Die höchst komplexe Nase
zeigt Anklänge an warme Erde, reife rote Beerenfrucht und offeriert
Floral-Getrocknetes. Der sich danach zeigende Geschmack ist reich, elegant,
frisch und sehr pur. Der Wein hat schönes Volumen und vermittelt ein
samtiges Mundgefühl. Das bewundernswert nachhaltige Finale ist fest.
Wunderbarer Wein, den man ins Visier nehmen sollte." |
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Unsere Speisenempfehlung |
| z.B. zu Wild, Fleisch mit Sauce |
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Gevrey-Chambertin 1er Cru "Les
Combottes",
Pinot Noir; Rebalter: ~ 40 Jahre
(2/3), 70 Jahre (1/3); Boden: Kalkstein tiefgründig, lehm- und kieselreich
an der Oberfläche; Ausbau in 40% neuem Holz; weder geschönt noch
gefiltert; Höhepunkt: n. 6-7 Jahren (-15 Jahre+).
2003: auch bei Arlaud hat
Meadows – für uns nicht nachvollziehbar - seine Probleme mit
den Weinen dieses Jahres, das wohl das feststehende Geschmacksbild von Pinot
Noir über den Haufen wirft; er unterschätzt das den 2003er
Weinen aufgrund der außerhalb jeder Norm liegenden phenolischen Reife
innewohnende Potential, deren Entwicklungsfähigkeit. Die besten
2003er Weine werden zwar immer vom Reichtum des Jahres, von der
unerhörten erzielten Reife (nicht Überreife) geprägt sein, sie
bleiben ihren Terroirs aber treu. Das Resultat der Natur in 2003 –
verhunzt sind die Weine z.B. von azidifizierenden Winzern, nicht durch die
Natur! - mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber es ist unwahr, daß die
besten 2003er (weiß wie rot) schwer, alkoholisch, ohne Schwung und
Delikatesse sind.
2004: Wow! Aber nicht Wucht entzückt
hier, sondern ein herrliches Mundgefühl, eine samtige Delikatesse des
Stoffs, eine „außergewöhnliche Länge“
(Cyprien). Teilweise 70 Jahre alt sind die Reben in dieser zwischen
Latricières- Chambertin und Clos de la Roche befindlichen
1er Cru Parzelle. 1861 stufte man den Combottes gleichrangig mit allen
Gevrey-Grand Crus als 2ème classé (mit Ausnahme von
Chambertin und Clos de Bèze) ein. Angesichts des
Arlaud-Exemplars kann man das gut nachvollziehen. Der Combottes
ist neben dem Ruchots stets unser Favorit bei Cyprien. Wunderbar!
Und in diesem Jahr eine endlich etwas größere Menge. Ab 2010.
Für Interessenten an Wertungen der Weinkritik: wie wir schätzt
Meadows Ruchots und Combottes am höchsten unter
Cypriens verschiedenen 1er Crus, und empfiehlt beide Weine mit
Nachdruck. D'accord. -
Clos de la Roche
Grand Cru , A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 30-40 Jahre; Boden:
Kalkstein tiefgründig, lehm- und kieselreich an der Oberfläche, der
Obergrund teilweise nur 30cm tief; Ausbau in 40% neuem Holz; weder
geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: n. 8-10 Jahren (-25 Jahre+).
2007: Der Vergleich der Clos de la Roches
Virgile Ligniers und Arlauds in diesem Jahr 2007 ist
interessant in Hinsicht auf ihre Ausformung. Arlauds Exemplar ist
cooler, nicht so reich wie Virgiles Freudenbringer. Es ist
etwas zurückhaltender, sehr klar in der Frucht und so ausgewogen und
finessenreich, wie man es von einem Grand Cru der Brüder Arlaud
erwarten kann, insgesamt mehr ein Wein der Finesse,
notiert Meadows hier ganz zutreffend
(89-93). Dabei ist der Wein ganz Clos de la Roche mit seinen
verführerischen Aromen von dunkler Schokolade (Reifenoten), Nuß,
feuchtem Unterholz sowie würzigen Anklängen. Ein nobler Wein, ganz im
Stil, den die Arlauds anstreben, völlig unangeberisch, besinnlich
und köstlich. Ab 2014.
2008: Die Arlauds legen eine
zurückhaltend-noble Variante dieses Grand Crus vor, der sich zugleich mit
seinen deutlichen Anklängen an dunkle Schokolade zu erkennen gibt. Auch
Anklänge an Veilchen, Heidelbeeren, ein wenig feuchtes Unterholz, sind
merkbar, da sind erdige Anklänge. In keiner Weise ein
blockbuster, notiert Tanzer ,
ein saftiges Mundgefühl erkennt Meadows (90-93) - beides sind zutreffende
Anmerkungen! Alles ist hier Noblesse, Eleganz, die über der Fülle des
Stoffes liegt. So typisch für den Stil der Arlauds, weil pur und
getragen harmonisch, nicht dick auftrumpfend mit massiver Art. Die
Zisterzienser-Mönche hätten wohl so etwas geliebt! Die Tannine hier
sind seidig, das Finale langanhaltend und fein. A beauty. Ein superber
Wein, so nicht unzutreffend die Revue du vin
de france (Juni/2009, 17/20, höchstbewerteter Clos de la
Roche).Preis in den USA: 146 $.
| Allen Meadows, Burghound Issue 33, 2009
über den 2007er Clos de la Roche der Domaine Arlaud
89-93 |
| "Eine relativ höhertonige Nase, die frisch
zerdrückte Beerenfruchtaromen zeigt, dabei mit allerlei würzigen
Anklängen und Noten von Erde, Unterholz und Soyasauce. Der Übergang
zum reichen, vollen und sehr detaillierten mittelgewichtigen Geschmack ist
voller Anmut. Der Geschmack zeigt gutes Volumen sowie Fokus im saftigen und den
Mund ausfüllenden Finale. Nicht unbedingt ein mächtiger Wein nach den
normalen Maßstäben der Lage, mehr ein Wein der Finesse." |
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| Allen Meadows, Burghound Issue 37, 2010
über den 2008er Clos de la Roche der Domaine Arlaud
90-93 |
| "Relativ kräftige Fermentationsaromen
blockieren noch ein klares Urteil über die Frucht, doch der geschmeidige,
runde, köstliche und komplexe Geschmack besitzt feine Konzentration und
gute Präzision im Finale, das den Mund ausfüllt und sehr von
Mineralität beherrscht wird. Es gibt einiges an Trockenextrakt, der zu
einem saftigen Mundgefühl beiträgt." |
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Clos St. Denis
Grand Cru , A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: ca. 45 Jahre; Boden:
Kalkstein (mittleres Jura) tiefgründig, lehmig und steinig mit
größeren Mergel-Tonanteilen; Ausbau in etwa 2/3 neuem Holz; weder
geschönt noch gefiltert; Höhepunkt: n. 8-10 Jahren (-25 Jahre+).
2007:Clos St.
Denis, "der Mozart der Côte de Nuits" (Francois Bazin) hat nicht
das Gerüst eines Clos de la Roche, nicht dessen Volumen. Clos
St. Denis, das ist eine feine Linie samtigen Stoffs, das ist relativ
frühe außergewöhnliche Delikatesse, das ist samtig-aromatische
Nachhaltigkeit. Ein Terroir, das seit gallisch-römischer Zeit (Dokumente
des Chronisten Probus), also fast zweitausend Jahre existiert. Die
Vitikultur der Zisterzienser vom Chapitre de St. Denis de Vergy ist belegt ab
1203. Eher Violine ist der Clos St. Denis als jener Baß,
den der Clos de la Roche für gewöhnlich darstellt. Von
berückendem Charme, fast luftiger Finesse, köstlicher Rasse,
großer Komplexität, Ausklang auf reifen und süßen
Tanninen, Seltenheit eines wirklich aromatischen Finales hier. So etwas wie der
"Musigny Morey St. Denis" (Cyprien Arlaud) ist der Clos St. Denis.
Die 0,17 ha Parzelle der Arlauds liegt in der historischen, nach
Lavalle 2,14 ha umfassenden originären
Parzelle dieses Grand Crus. Die Appellation wurde in den 30er Jahren
erweitert um einige umliegende climats (allesamt der ersten
Kategorie des Classements von Beaune 1861), u.a. Teilen Chaffots'.
Patrick Essa hat sehr
recht, daß ein großer Clos St. Denis sich in keiner Weise
hinter den großen Nachbarn aus Morey, Gevrey oder Chambolle
verstecken muß. Jedenfalls nicht ein Clos St. Denis wie dieser
2007er Arlauds.
| Bourgogne aujourd'hui 05/2009 über
den 2007er Clos St. Denis der Domaine Arlaud 17/20 |
| ""Ein Wein sehr schönen aromatischen Ausdrucks.
Noten von kleinen roten Früchten verbinden sich mit in keiner Weise
dominierenden Noten neuen Holzes. Das Ganze besitzt bemerkenswerten Fond und
von verfeinerter Luftigkeit. Dieser Clos St. Denis ist ein Modell der Finesse
und Purheit der Frucht." |
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| Allen Meadows, Burghound Issue 33, 2009
über den 2007er Clos St. Denis der Domaine Arlaud 90-93
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| "An ever so slightly riper nose features notes of
red and blue pinot fruit with violet, earth and again, anise. The rich, full
and quite generous flavors are blessed with ample mid-palate fat that
completely buffers the structure at present and confers a seductive mouth feel
upon the silky and velvety finish. I like the balance here and there is a
mildly superior sense of overall balance. |
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Bonnes Mares
Grand Cru, A.C.,
Pinot Noir; Rebalter: 35-45 Jahre; Boden:
Kalkstein tiefgründig, tonhaltiger roter Mergel, eisenhaltig und wenig
tiefreichend; Ausbau in 40% neuem Holz; weder geschönt noch gefiltert;
Höhepunkt: n. 10-12 Jahren (-35 Jahre+).
2007: Bonnes Mares, dessen übergroßer
Teil (13,5 ha) auf der Seite Chambolle-Musignys liegt, nur 1,5 ha direkt
angrenzend an den Clos de Tart auf Morey-Seite, wird von
Dr. Lavalle 1855 als
1ère Cuvée, im Rang nah an einem Clos de Tart und
Chambertin, klassifiziert. Daran hat sich bis heute nichts geändert
- allein der Clos de Tart vermag unter den Grand Crus Moreys
einen großen Bonnes Mares noch zu überragen. Die Parzelle
der Arlauds befindet sich etwa in der Mitte der Appellation auf
Chambolle-Seite, dabei vorteilhaft das Terroir komplett von West nach
Ost durchlaufend.
Bonnes
Mares assoziiert man zurecht mit Energie und Tiefe des Geschmacks,
kraftvoller Intensität, Langlebigkeit über Dekaden. Dies ist ein
tanninreicher Wein, aber es ist exquisites Tannin, indem es Festigkeit und fast
ölige Rondeur miteinander verbindet. Nach dem Geologen
Robert Lautel befindet sich
der Bonnes Mares in jener Hangbauchlage der Côte d'Or,
deren Bodenzusammensetzung die Erzeugung der komplexesten Weine
zuläßt. Brombeere, Veilchen, dunkle Tabaknoten hier in den Aromen,
Mineralität, die den Wein nicht schwer werden läßt bei all
seiner Kraft, dann sicher einer der nachhaltigsten Grand Crus
überhaupt.
Robert Euvrard,
Ausbilder zahlreicher Sommeliers großer
französischer Restaurants, qualifiziert den Bonnes Mares zutreffend
als "großartigen Wein, voll, schwung- und kraftvoll, von
bemerkenswertem Reichtum". Gemäß dem Jahrgang hat der 2007er
Bonnes Mares der Arlauds mehr unmittelbare Finesse und
Zugänglichkeit als etwa in 2005 oder 2006. Umwerfend diese
Kombination von Charakteristika des Terroirs und des Jahrgangs! Ab
2016.
| Allen Meadows, Burghound Issue 33, 2009
über den 2007er Bonnes Mares der Domaine Arlaud 91-93 |
| "This is unusually expressive for young Bonnes Mares
and more elegant than is typical as well with relatively high-toned red berry
fruit nuanced with hints of earth and wet stone that is also picked up by the
detailed, punchy and impressively energetic flavors that possess fine depth and
outstanding persistence. This is like the Clos de la Roche in that its
more a Bonnes Mares of finesse than the usual power and muscle and it should
mature a bit sooner than in most vintages too." |
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Letztes Update: 10/2011
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